Hinauszögerung der männlichen Ejakulation durch PC-Muskel-Training und mentale Techniken

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Unser individuell gestaltetes natürliches Übungsprogramm zur Behebung der vorzeitigen Ejakulation besteht aus einer Reihe von Übungen und speziellen Techniken, die über einen bestimmten Zeitraum geübt werden mit dem Ziel,  den Ejakulationsreflex zurückzugewinnen.

Der Ejakulationsreflex kann durch angemessenes Training des PC-Muskels, der sich oberhalb und hinter dem Penis befindet, wiedererlangt werden. Der PC-Muskel ist der Muskel, der mitwirkt, wenn Sie den Urinfluss unterbrechen, d. h. seine Hauptfunktion ist, die Flüssigkeit (Urin oder Samen) durch den Harnleiter zu drücken. Dies wird mittels der Verwebung der Muskelfasern erreicht, die beim Anspannen den Harnleiter in Richtung Harnröhrenmündung „melken“  (die Öffnung in der Eichel). 

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Der PC-Muskel ist der Hauptejektor des Samens, und deshalb wird die Ejakulation beträchtlich verbessert, wenn dieser Muskel trainiert wird.  

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Wie bereits erwähnt ist es der PC-Muskel, der mitwirkt, wenn der Urinfluss unterbrochen wird. Er dehnt sich vom Steißbein bis auf die untere Seite des Penis, hat die Form einer Hängematte und schliesst sich ans Schambein an (siehe Illustration). Dieser Muskel ist es, der sich anspannt, um den Urinfluß zu unterbrechen und der auch unfreiwillig (Muskelkrämpfe) während des Orgasmus angespannt wird, sowohl beim männlichen als auch beim weiblichen. 

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Diesen Muskel zu trainieren hilft nicht nur dabei, leistungsfähige und dauerhafte Erektionen zu erreichen, sondern erhöht auch die Empfindungen während des Orgasmus. Mit der Zeit erschlafft dieser Muskel und verursacht die ersten Symptome der erektilen Dysfunktion. Je grösser die Erschlaffung, um so höher die Dysfunktion. Wenn Sie also Ihren PC-Muskel regelmäßig trainieren, werden Sie im hohen Alter nie Impotenzprobleme haben.   

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 Es erfordert keinerlei Zusätze oder unterstützende Mittel wie Pillen oder Cremes, und auch keine Hilfe einer anderen Person bei den Übungen (obwohl wir auch über eine Sektion von Übungen „mit Partnerin“ verfügen). Das wirklich wichtige hier ist Ihre Bereitschaft und Willenskraft, der vorzeitigen Ejakulation ein Ende zu setzen. 

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Bei einer normalen sexuellen Begegnung erhöht sich die Erregung nach und nach bis die „Hochebene“ erreicht wird, wo die sexuelle Lust genossen wird (die Erregung steigt und sinkt, siehe Diagramm) bis zu dem Moment, an dem freiwillig (häufig, wenn die Frau kommt) die Ejakulation und der Orgasmus stattfindet. Der vorzeitige Ejakulator kann nicht in der Phase der Hochebene bleiben, sondern gerät in eine schnelle Erregung und eine unfreiwillige frühe Ejakulation und ist dann durchschnittlich frühestens nach 30 Minuten zum nächsten Geschlechtsverkehr bereit, was für die Frau nicht optimal ist.  

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Durch die kraftvolle Anspannung des gut trainierten PC- Muskels findet erstens der männliche Orgasmus frühestens nach 30 Minuten Verkehr statt- und zweitens wird dann kein Sperma nach außen ejakuliert. Durch diesen inneren männlichen Orgasmus kann der Verkehr nach wenigen Sekunden mit unverminderter Glied-Erektion fortgesetzt werden, wobei sich dann die zeitlichen Abstände der folgenden inneren männlichen Orgasmen immer weiter erhöhen, sodass nach einigen Stunden (eine gute Gesamt-Kondition vorausgesetzt) der Mann über 1 Stunde ohne Orgasmus verkehren kann, während in dieser Zeit die Frau zu mehreren Orgasmen, oder gar zum Super(Hirn)-Orgasmus kommen kann. 

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Grund dafür ist, dass beim inneren männlichen Orgasmus, körpereigne Botenstoffe/Enzyme und Hormone nicht "verloren gehen", und dadurch der Verkehr ununterbrochen stundenlang fortgesetzt werden kann.

          

Die sexuelle Erregbarkeit der Frau:

Libido ist der Wunsch bzw. das Verlangen einer Frau nach sexuellen Erlebnissen. Es gibt verschiedene Faktoren, die relativ komplex sind und dazu beitragen dieses Verlangen bzw. diesen Wunsch sofort umzusetzen oder zu verstärken (oder dieses Verlangen bzw. diesen Wunsch zu unterdrücken).

Sexuelle Erregung ist die physische Reaktion der weiblichen Geschlechtsorgane auf Gerüche, Gedanken, Bilder, Küsse, Streicheln, Berührungen und direkte Stimulation der Genitalien. Die Reaktion auf die sexuelle Erregung beinhaltet unter anderen, dass die Vagina feucht wird und die Klitoris anschwillt – Steifwerden und Vergrösserung der Klitoris und gesteigertes Lustempfinden. Ein Orgasmus ist nur dann möglich, wenn die Klitoris vollständig erregt ist.

Orgasmus (Höhepunkt) ist die schönste angenehme Empfindung einer Frau, wenn sich die Beckenmuskeln in rhythmischen Wellen oder Krämpfen zusammenziehen und wieder entspannen. Ein Orgasmus kann nur durch Stimulation der äusserst empfindlichen und vollständig erregten Klitoris, entweder direkt oder beim Geschlechtsverkehr erreicht werden.

Ursachen für Auswirkungen auf die sexuelle Erregbarkeit einer Frau:

Beeinflussung von: Libido/Erregung/Orgasmus

Durch Medizinische Bedingungen: Depressionen, Müdigkeit, Stress, Multiple Sclerosis, Schilddrüsenunterfunktion, Östrogenmangel, Erhöhte Prolaktin-Werte, unerfüllter Kinderwunsch, Stillen, Diabetes, Bluthochdruck

Durch Medizinische Behandlung:      

Pille zur Schwangerschaftsverhütung, Spritze zur Schwangerschaftsverhütung, Implantate zur Schwangerschaftsverhütung, Hormonbehandlung, Therapie zur Behandlung von Endometriose (Danazol-Luprin), Antidepressiva (Prozac – Zoloft – Paxil), Psychopharmaka (Lithium – Prolixin)

Durch Persönliche Beziehungen:

Schlechte Ehe/Beziehung, Mangelnde Kommunikation, Sexueller Missbrauch in der Kindheit, Liebloser Partner, Alkoholismus,       Gewaltbereiter Partner


Erregung:

Phase 1 – Die sexuelle Erregung beginnt im Kopf

Auswirkungen auf die Libido:

Vom Gehirn, Stimulation über – Schamnerv, über Penis-/Klitorisnerv. 

Vom Klitorisnerv Erregungssignal an die Blutgefässe der Klitoris. 

Phase 2 – Sexuelle Erregung der Klitoris

Von nicht erregt, dann Stickoxid, das in der Klitoris produziert wird.

Klitorisnerv verursacht eine Vergrösserung der Blutgefässe Corpus Cavernosa erst leer, dann erregt.

Dann Corpus Cavernosa vollständig mit Blut gefüllt. 

Dann Orgasmus; wird nur bei vollständig erregter Klitoris erreicht (Phasen: Vergrösserung der Klitoris, Steifwerden der Klitoris, erhöhte Empfindlichkeit der Klitoris)


Kontakt zu Frank:

 

Handy: 0170-9422401

E-Mail: frankies66@googlemail.com


 

Unter Tantra wird oft eine Massagetechnik verstanden.

Das Wort stammt aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt: 

„zeitlich dehnen oder strecken“. 

Schon vor ca. 7000 Jahren gab es dort Techniken der Meditation und Selbsthypnose, die bewirkten, daß positive Bewußtseinszustände- einschließlich des sexuellen lang anhaltenden Glücksgefühls- erreicht wurden.

„...Aus diesem Grunde gibt es eine klare Unterscheidung zwischen normalen, nach außen gerichteten Orgasmus, bei dem man dieser Tradition zufolge Lebensenergie verliert, und einem kultivierten Tal- Orgasmus im Sinne des Tao der Liebe, bei dem man Energie gewinnt.

Es gibt verschiedene Techniken, mit deren Hilfe man den kurzfristigen nach außen gerichteten energieverschleudernden Orgasmus hinauszögern oder verhindern kann. Zweck dieser Techniken ist es, einen inneren Orgasmus auszulösen, der den Verlust der Energie verhindert und durch den sich diese Energie in dem beschriebenen Kreislauf „recyclen“ läßt. Ziel dieser Übungen ist nicht nur ein verlängertes und gesteigertes sexuelles Vergnügen sondern letztlich die Erreichung transparenter Bewußtseinszustände. ...

...Es ist eine beständig rollende Expansion des Orgasmus durch den ganzen Körper, der den inneren Orgasmus auf eine halbe Stunde, eine Stunde, zwei Stunden oder noch länger ausdehnt, und zwar in einer sich allmählich steigernden bis zu einem ungeheurem Höhepunkt der Ekstase führenden Stufung.

Man kann diese Form der sexuellen Liebe so oft genießen, wie man will, ohne Gefahr zu laufen, sein Vergnügen mit einer Schwächung seiner Lebensenergie bezahlen zu müssen. Die Spermaenergie wird in den warmen Fluß des kleinen Kreislaufs hineinkanalisiert. Der warme Fluß wird in geistige Kraft umgewandelt. ...

...Er gewinnt die Freiheit zwischen zwei geistigen Ebenen hin und her zu wechseln....

...Das Wort Tantra leitet sich ursprünglich von dem Tätigkeitswort dehnen oder strecken her....

...Margo Anand (Nashlednikova) glaubt, daß die komplexen Rituale des Tantrismus für das moderne Abendland nicht geeignet sind und machte sich deshalb daran, neue zeitgemäßere Methoden zu finden, mit denen man durch die sexuelle Ekstase zur Erfahrung der Meditation gelangen kann. Fußend auf einem begrenzten Training in der klassischen tantrischen Tradition und vielen anderen Praktiken entwickelte sie „High- Sex“, den sie als eine Kombination aus Sexualforschung und humanistischer transpersonaler Psychologie betrachtet....

...Der erste Schritt besteht darin, einen Strömungsreflex im eigenen Körper zu schaffen, eine Art besondere Energie für den Orgasmus. Ziel der in diesem Schritt vorgestellten Techniken ist es Dir erfahrbar zu machen, daß der Ursprung der Energie für sexuelles Vergnügen einzig und allein in Deinem eigenem Körper liegt. Der zweite Schritt dient dazu, die ekstatische Reaktionsfähigkeit zu erwecken und zwar durch Techniken, die einen Zustand absoluter Entspannung mit einem Zustand extremer sexueller Erregung verbinden. Hier besteht das Prinzip wie beim Tao der Liebe darin, die gewöhnliche genitale Entladung hinauszuzögern und einen inneren Orgasmus zu erreichen, der vom ganzen Körper Besitz ergreift und längere Zeit anhält.

Der dritte und letzte Schritt in Anandas tantrischer Sequenz besteht darin, die Welle des Glücks zu reiten oder den Tiger zu reiten. Man kann das sowohl allein als auch mit einem Partner tun. Wenn man es allein tut verlängert dies den Strömungsreflex des Orgasmus und hebt die Lebensenergie vom Sex- Zentrum am untersten Chakra Schritt für Schritt hinauf zum Kronen- Chakra, wo es einen Hirnorgasmus auslöst. Wenn man es mit einem Partner tut wird die innere Energie beider Partner in synchroner Harmonie aufwärts bewegt und man kann das orgasmische Gefühl zum Kronen- Chakra oder jedem anderen Körperteil hinlenken. Der gewöhnliche genitale Orgasmus wird in eine lang anhaltende orgasmische Ekstase hineinverlängert und die voneinander abgetrennten Energien der beiden Partner fließen zu einer größeren Synergie zusammen. Ziel ist ein Geschlechtsverkehr ohne Energieverlust, eine Art perpetuum mobile orgasmischer Ekstase, das durch die sexuelle Energie einzelner oder zweier (oder mehrerer- Anm. v. Schreiber) Partner in Gang gehalten wird. ...“

 (entnommen aus: "THE SILENT ORGASM, Liebe als Sprungbrett zur Selbsterkenntnis", Günter Nitzschke{4})


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 Zukunfts- Visionen der Orgasmus- Auslösung:

Bei der Frau läßt sich der Grad der sexuellen Erregung, das Erreichen der Plateauphase anhand von Erhöhung der Atemfrequenz, Blutdruck und der Konzentration von Hormonen und körpereignen Botenstoffen im Blut messen.

Besonders interessant ist dabei der bei beiden Geschlechtern vorhandene körpereigne Botenstoff Oxytocin(aus: "Körpereigene Drogen"; Josef Zehentbauer{5})   

Oxytocin wird sowohl im weiblichen wie auch im männlichen Gehirn freigesetzt, wenn das Gehirn "der Meinung ist: jetzt ist es Zeit für den Orgasmus". Da Oxytocin aber nicht schlagartig, sondern allmählich freigesetzt wird, ist die Oxytocin- Konzentrationserhöhung messbar.

Es wäre also sinnvoll, wenn die Medizintechnik so weit ist, dass sowohl beim Mann wie auch bei der Frau Mess-und Regelungs-Module für Herzfrequenz, Blutdruck, Hormone und Oxytocin implantiert werden, die miteinander über Funk verbunden sind.

Durch diese Mess- und Regeltechnik könnte beim Mann das orgasmus auslösende Oxytocin solange automatisch (also vom Willen oder Nervosität des Mannes unabhängig) blockiert werden, bis die Frau die Plateauphase oder den Orgasmus, oder den Dauerorgasmus erreicht hat. Oder der Mann kann damit so gesteuert werden, dass er erst nach stundenlangem Dauerorgasmus der Frau ejakuliert, oder auch gar nicht. Es könnte also eingestellt werden, wann der Mann ejakuliert.

Weiterhin könnte durch solche Mess-Implantate der Frau auch eine Sexmaschine in ihrer Aktivität gesteuert werden.

Freilich sollte man sich auch darüber Gedanken machen, dass solche Erfindungen auch missbraucht werden können, aber das war und ist bei jeder Erfindung so.

Es ist Aufgabe des Menschen, sich Gedanken über die Vergrößerung der sexuellen Lust zu machen.

Evolutionär ist seit über 500 Millionen Jahren Sexualität so "konstruiert", dass die Arterhaltung möglichst sicher und zuverlässig funktioniert.

Das hatte bei vielen Tierarten oft zur Folge, dass der Geschlechtsakt möglichst kurz war, um z.B. vor Raubtieren rechtzeitig zu fliehen, Nahrungskonkurrenten zu verjagen, usw. Lustempfindung war und ist im Tierreich eher nebensächlich.

Dem Menschen steht nun, besonders in Zeiten der explosionsartigen Zunahme der Weltbevölkerung, eine andere Aufgabe zu.