Penis- Vergrößerung durch Dehnungs-/Streckungs- Training der Schwellkörper:

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In vielen Sexual- Lehrbüchern wird geschrieben, dass nicht die Penisgröße entscheidend ist, um eine Frau sexuell zu befriedigen, sondern, dass es wichtig ist, wie das Vorspiel ist und was man dann beim Verkehr mit dem Penis macht.

Das stimmt auch so.

Aber, wenn zwei Männer beim Vorspiel und dann beim Verkehr dasselbe tun, ist dann doch die Penisgröße wichtig.

Es ist zu unterscheiden zwischen Penislänge und Penisdicke (Durchmesser).

Die Penislänge ist wichtig zum Zeugen von Kindern. Da in der gesunden Scheide ein spermienfeindliches chemisches Niveau vorherrscht, ist es zur Zeugung vorteilhaft, wenn der Samen möglichst nahe beim Muttermund am Scheidenende abgespritzt wird, sodass möglichst viele Spermien überleben. Die normale weibliche Scheide ist 8 cm bis 15 cm lang, Scheidenlängen von bis zu 30 cm sind sehr selten. 

Entscheidender für die sexuelle Lustempfindung der Frau ist die Penisdicke.

Bei den meisten Frauen liegen die G- Punkte im vorderen Drittel der Scheide, meist hinter dem Schambein. (Der Volksmund sagt: "Kurz und dick- Frauen Glück!"). Zusätzliche Penisringe verstärken die Penisdicke und stimulieren bei vollständigem Eindringen des Penis die außen liegenden Schamlippen und den Kitzler.

Frank demonstriert das in diesen Bildern:

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(Frank baute das selber- Verweis auf "Frank als Konstrukteur von Sex-Maschinen")

Mit den beschriebenen Techniken zur Penisvergrößerung, sind je nach Trainings-Wille und Trainings-Intensität Steigerungen der Länge und des Durchmessers von 10 % bis 15 % pro Jahr möglich.

Frank begann vor 4 Jahren das Training mit dem "Fröhle- Penisdehner". er hatte damals 17 cm Länge und 4,5 cm Durchmesser. Heute ist er bei 20 cm Länge und 6 cm Durchmesser angelangt. Er macht das noch bis 24 cm Länge und 7 cm Durchmesser, was er in 2 Jahren erreichen will. 

Zu beachten dabei sind 2 Sachen:

  1. Bei der Penisvergrößerung bleibt die Fließgeschwindigkeit des venösen Bluts in die Schwellkörper relativ konstant. Das heißt, dass ein größerer Penis länger braucht, bis er vollständig steif ist.
  2. Wie wir aus der Mathematik wissen, geht die Vergrößerung der Liniear- Maße beim Volumen in der dritten Potenz ein. Beispiel: Penisvergrößerung in Länge und Durchmesser von 30 % bedeutet, dass das Penisvolumen mehr als verdoppelt wird, denn 1,3 mal 1,3 mal 1,3 = 2,2. Der um 30 % vergrößerte Penis braucht also doppelt so lange bis er steif ist. Bei den Penis- Maßen von 24 cm Länge und 7 cm Durchmesser wird ein halber Liter venöses Blut benötigt(wie bei einer Vollblutspende 550 ml). Das sind 8 % der Gesamt- Blutmenge eines Mannes. Das kann man nur langsam antrainieren, damit man wegen fehlenden Bluts im Gehirn nicht ohnmächtig wird. (Böse Zungen behaupten ja, dass bei Männern mit angeboren großem Penis sowieso etwas im Gehirn fehlt, was nach der Pubertät auch stimmen könnte, denn denen fehlt der "Intelligenz-Druck" Frauen auch mit kleinerem Penis befriedigen zu können.)

Wobei natürlich auch die Ausgangs- Penis-Typen zu berücksichtigen sind.

Penis-Typen:

  1. Fleisch- Penis: die Penisgröße, das Penisvolumen ist im schlaffen und erigiertem Zustand annähernd gleich
  2. Blut- Penis: der erigierte Penis ist Linearmaßen und Volumen wesentlich größer als im schlaffen Zustand.

Was darauf hinweist, dass der Fleisch-Penis eher angeboren ist, der Blut-Penis eher auf selbst erworbene sexuelle Intelligenz zu deuten ist.

Zu beachten ist, dass mit zunehmenden Alter der Blut-Penis dazu tendiert, mehr ein Fleisch- Penis zu werden, was dadurch begründet ist, dass die allgemeine Durchblutung des gesamten Körpers und die Gesamtvitalität nachlässt. Dem sollte man rechtzeitig entgegen wirken.

Die Evolution hat es auch beim Penis nicht vorgesehen, dass heute der männliche Mensch durchschnittlich 79 Jahre alt wird (Frauen 88 Jahre). Vor 3000 Jahren wurde der Mann durchschnittlich 32 Jahre alt. 

 Aber trotzdem, meine Herren, es gibt keinen Grund sich als alter Mann schlecht zu fühlen. Sex spielt sich beim Menschen letztendlich im Kopf ab. Wie wir alle wissen, war zum Beispiel Johann Wolfgang von Goethe auch im Alter von über 80 Jahren sexuell noch sehr aktiv, verglichen mit seinen damaligen Zeit- und Altersgenossen. ("...nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss...." Faust, Teil 2)


Kontakt zu Frank:

Handy: 0170-9422401

E-Mail: frankies66@googlemail.com


 

Es gibt modernste Techniken zur Realisierung eines uralten Prinzips der Penisvergrößerung:

Anwendungsgebiete von Streckgeräten zur Körperformung u. Penisvergrößerung:

Der Organismus des Menschen passt sich längerfristig einwirkenden mechanischen Belastungen von Druck- oder Zugkäften durch Veränderungen des betroffenen Körperteils an. Damit sich ein Körperteil in seiner Form oder seiner Größe verändert, müssen neue Körperzellen an entsprechender Stelle ergänzt werden (Beispiel: Penisvergrößerung mit Expandern). Dies bedeutet, dass ein Wachstum des Körperteils stattfindet, welches nach der Behandlung erhalten bleibt.

1. Natürliche Körperveränderunqen durch Druck- und Zugkräfte:

Eine natürliche Verlängerung von Körperteilen durch Zugkräfte kann am Beispiel der Veränderung der Form der weiblichen Brüste mit zunehmendem Alter beobachtet werden. Aufgrund der permanenten Zugwirkung der Schwerkraft auf das Brustgewebe verändert dieses seine Form und Größe ("Hängebusen"). Gleiches gilt für Alterungserscheinungen des Gesichts: Eine zunehnend schlaffe Kinnpartie oder Tränensäcke sind oftmals die Auswirkungen äußerlich wirkender Kräfre auf das Zellgewebe des Körpers und dessen Reaktion darauf.

Eine natürliche Vergrößerung der Haut durch Druckkräfte erfolgt während der Schwangerschaft durch den von innen drückenden Fötus auf die Bauchdecke. Das Baby wirkt wie ein innerer "Expander", der die Haut dehnt und zum Wachsen anregt. Die Bauchhaut bleibt durch das neu entstandene Hautgewebe daher meist auch nach der Geburt dauerhaft vergrößert und erscheint hierdurch schlaffer als vor der Schwangerschaft.

2. Kulturelle Körperveränderungen durch Druck- und Zugkräfte:

        

Die Möglichkeit, den Körper durch Dehnungs- oder Streckmomente dauerhaft an modellieren, wird vom Menschen seit Jahrtausenden zu kulturellen Zwecken genutzt. Die Kriegervölker Mursi und Surma in Südäthiopien erzielen umfangreiche Weichteildeformationen an Lippen und Ohren durch dauerhaft angebrachte Schmuckstücke, die aufgrund ihrer relativen Überdimensionierung wie ein Expander wirken. Die als "Giraffenhalsfrauen" bekannten Bewohnerinnen von Mae Hong Son (Thailand) verdanken ihre Popularität verlängerten Halswirbeln, deren Wachstum durch dauerhaft getragene Halsringe erreicht wird, die den Kopf von den Schultem wegdrücken.

3. Z.B. in der Medizin: Körperveränderungen durch Druck- und Zugkräfte:

3.1. Die Medizin nutzt zur Korrektur von Körperteilen sowohl natürliche als auch durch spezielle Expander mechanisch erzeugte Druck- und Zugkräfte.

Ein Beispiel für den orthopädisch wirksamen Einsatz natürlicher Druckkräfte fndet sich in der Fußorthopädie. Hier nutzt der Facharzt den durch das Gewicht der Person auf den Fuß ausgeübten Druck, um diesen mit Hife einer Schuheinlage als Druckfom wunschgemäß in eine gesunde Form zu deformieren.

3.2 Spezielle medizinische Streck- und Zugapparate (Extender, Expander) kommen in vielen medizinischen Disziplinen zum Einsatz. Man unterscheidet zwischen externen (3.2.1) und internen (implantierten) Expandem (3.2.2).

3.2.1 ln der Medizin gibt es externe Expander als orthopädische Streckgeräte, die von außen dauerhaft oder vorübergehend mit dem Körper verbunden werden. Beispiele für jederzeit abnehmbare externe Epander sind nicht mit dem Gebiss fest verbundene Zahnspangen zur Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen.

Fest mit dem Körper verbundene externe Expander kommen bei der sog. Gliederverlängerung zum Einsatz.

Die Geräte werden äußerlich auf die Extremität (z.B. ein kürzeres oder verkrümmtes Bein) aufgesetzt und mit dem Knochen fest verschraubt. Der Knochen, die Muskulatur und die Weichteile wachsen und verändem lhre Form.

3.2.2 lmplantierte Expander finden beispielsweise. in der Rekonstruktionschirurgie im Rahmen einer Brustwiederherstellung Verwendung (zB. nach einer Brustamputation wegen Brustkrebs). lm beschriebenen Fall sind die Expander im Volumen vergrößerbare Kunststoffkissen, die der Betroffenen unter die Haut implantiert werden. lm Laufe einiger Monate wächst diese durch den von innen durch den Expander erzeugten und kontinuierlich nachgeführten Druck wieder nach und bildet einen Hohlraum aus. Dort wird nach der Entnahme des Expanders ein dauerhaftes lmplantat aus Silikon als Ersatz für das amputierte Brustgewebe eingebracht.

Mit Hilfe implantierter Hautexpander kann an geeigneter Stelle (zB. im Gesicht) überschüssiges körpereigenes Hautgewebe gewonnen weden, welches dem Betroffenen an anderer Stelle operativ ohne Abstoßungsreaktionen wie bei Fremdgewebe von Spendern verpflanzt werden kann.

4. Das Expanderprinzip des kosmetischen Produkts "Penis-Master":

Das Prinzip von Penis-Master ist einfnach: Durch dauerhafte Zugeinwirkung über einen längeren Zeitraum hinweg wird das Zellgewebe im Penis zum Wachstum angeregt.

Zusätzlich dehnt Penis-Master das mehrere Zentimeter lange Aufhängungsband des Penis im Körper. Das Aufhängungsband verlängert den Penis quasi nach innen in den Körper - wertvolle Zentimeter, die Penis-Master zur Veqrößerung nutzt.

Der Penis wid durch den Einsatz von Penis-Master daher nicht etwa "in die Länge gezogen". Vielmehr fndet ein echtes Zellwachstum statt. Mit anderen Worten: Der Penis wächst in der Länge und im Volumen. Es entstehen neue Zellen. Die Befürchtung, der Penis würde durch diesen Prozess dünner, ist daher unbegründet.

Moderne Penisexpander üben mehrere Stunden täglich einige Montate lang eine Zugkraft von 400 - 1100 Gramm in Längsrichtung auf den Penis aus. Der Körper reagiert auf diese Belastung durch Neubildung von Zellen im Penis. Da Körperzellen eine dreidimensionale Ausdehnung in alle Richtungen besitzen, wächst der Penis in der Länge und in der Dicke. 

Zu beachten ist, dass zum größtmöglichen Trainingserfolg nicht die Höhe der Zugkraft entscheidend ist, sondern die Dauer der Penisdehnung auch mit geringerer Zugkraft. Eine Mindest-Zugkraft mit möglichst langer Einwirkung sind optimal.

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Die Idee, den Penis durch dauerhafte Streckung zu verlängern, ist übrigens keineswegs neu: Die Karamojong in Nord-Uganda oder die Sadhus in lndien erreichen durch jahrelanges Anbringen von Gewichten am Penis Längen von bis zu 45 Zentimetern (vgl. Enryclopedia Britanica).


Dauer bis Veränderungen des Körpers vererbt werden:

Es ist unterschiedlich, welche Zeit es braucht, bis an die Umwelt besser angepaßte Veränderungen von Körperanatomie und Verhalten erblich werden.

Zum Beispiel können sich ändernde Umweltbedigungen dazu führen, dass weniger angepaßte Individuen eine geringere Überlebenschance und damit auch geringere Fortpflanzungschance haben.

Die Menschwerdung des Affen dauerte 1 bis 2 Millionen Jahre. 

Die Bidung der Rassen des Homo Sapiens mit den charakteristischen Unterscheidungsmerkmalen wie Augenfarbe, Augen- unf Lippenform dauerte weniger als 100 000 Jahre. Die Vererbung der größeren Körperhöhe (nicht des größeren Penis!) der nordischen Völker dauerte 1 bis 2 Jahrtausende (in Europa ab dem Zerfall des Römischen Reiches, Völkerwanderung).

Die Vererbung der deutlich größeren durchschnittlichen Penislänge in Teilen Afrikas und in Peru und Venezuela dauerte Jahrhunderte bis 1 Jahrtausend.

Es scheint so, dass je weniger umfangreich das veränderte Körperteil ist, desto schneller wird diese Änderung erblich. Aber beim Penis kommt folgendes hinzu: selbst ein angeborener großer Penis verkümmert, wenn er nicht regelmäßig benutzt wird.

Es ist beim PC- Muskel zu hoffen, da es sich um relativ gut durchblutetes Muskelgewebe handelt, eine Vergrößerung des Muskels ähnlich wie beim Sport relativ schnell geht, dadurch die Funktion des PC- Muskels immer kräftiger und immer automatischer erfolgt, sich diese erworbene Änderung noch schneller in eine erbliche Änderung umwandelt. Alte östliche Meister bestätigen das in ihren Überlieferungen. Leider war dieses Wissen über Jahrtausende verloren gegangen, und hatte somit in westlichen Zivilisationen bis vor wenigen Jahrzehnten keine Chance erblich zu werden. 


Forschungen zur Anpassung von Zellen an Dehnung:

Tierische (damit auch menschliche) Zellen passen sich an mechanische Dehnung bis zu einer gewissen Höhe der Belastung und zeitlichen Länge mit Zellvergößerung (Hypertrophie) an.

Wird dieses Maß besonders zeitlich überschritten, kommt es zur Vergrößerung der Zellanzahl (Hyperplasie). Das geschieht nicht nur längs der Zugrichtung, sondern auch in Form der Vergrößerung des gezogenen Querschnitts.

Forschungen der zyklischen Dehnung ergaben folgendes:

"..... Eines der weniger bekannten, jedoch für die Ausbildung geordneter Zellstrukturen unentbehrlichen, mechanischen Signale ist die Dehnung, im Besonderen die zyklische Dehnung. Zu finden ist dieses Signal überall dort, wo Gewebe durch die pulsierende Blutbewegung, durch die gleichmäßige Atmung oder aber durch die Peristaltik des Darms regelmäßig verformt werden. Um der Dehnung möglichst vollständig auszuweichen, richten sich Zellen entgegengesetzt der Dehnungsrichtung aus. Obwohl nur eine relativ begrenzte Anzahl von Zelltypen im Organismus tatsächlich mit zyklischer Dehnung in Berührung kommt, scheinen der zelluläre Regulationsmechanismus sowie die nachfolgende Antwort auf dieses mechanische Signal in nahezu allen Zellen vorhanden und aktivierbar zu sein. Zur Analyse der zellulären Antwort auf zyklische Dehnung haben wir Streckapparaturen entwickelt, mit deren Hilfe Elastomersubstrate mit darauf adhärierten Zellen in der Zellkultur unter genau kalibrierten Bedingungen zyklisch gedehnt werden. ....

Unser wissenschaftliches Augenmerk liegt im Besonderen in der Analyse, inwieweit Zellen auf unterschiedliche Geschwindigkeiten und Amplituden reagieren und wie zelluläre Strukturen wie Zytoskelett und Adhäsionskomplexe sich reorientieren und so der zyklischen Dehnung anpassen. Desweiteren beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit eine Zelle auf zyklische Dehnung reagiert und warum im menschlichen Organismus sich nicht alle Zellen bei Dehnung des Gewebes direkt umorientieren. Jeder zellulären Antwort auf mechanische Reize muss eine Erkennung derselben vorangehen. Trotz der offensichtlichen Häufigkeit und Wichtigkeit dieser Mechanosensorik ist über mechanosensitive Moleküle und nachgeschaltete Signalwege nur sehr wenig bekannt. Diskutiert werden beispielsweise mechanosensitive Ionenkanäle oder durch mechanische Dehnung auffaltbare Moleküle, die dadurch zuvor verborgene Bindungssequenzen präsentieren. Da die zelluläre Antwort auf zyklische Dehnung sehr starke zelluläre Reaktionen hervorruft und diese bereits nach wenigen Minuten bis einigen Stunden auf verschiedenen Ebenen gut sichtbar sind, eignet sich die von uns entwickelte zyklische Streckapparatur ideal zur Analyse möglicher mechanosensitiven Moleküle und nachgeschalteter Signalwege. ...."(entnommen aus: "Institute of Complex Systems, Biomechanik")

Untersucht wurden also Mechanismen, wie sich Zellen des Blutkreislauf, der Atmung und der Darmperistaltik an zyklische Dehnungen anpassen ohne sich wesentlich zu verändern, sich "reorientieren" können. 

 Daraus kann man den Schluss ziehen, dass bei nichtzyklischer dauerhafter Zugbelastung Zellen sich nicht anpassen können, sich nicht "reorientieren" können, da die zyklische Erholungsphase fehlt. Diese Zellgewebe reagieren mit Zellneubildung in Längs- und Querausdehnung, wenn der dauerhafte Zug nicht zu groß ist, dass dadurch das Gewebe verletzt wird.


 

Bitte nicht übertreiben!

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Kunst oder Karrikaturen können übertreiben und verzerren. Es ist wie in den Sagen und Märchen immer ein Körnchen Wahrheit darin.

Es ist die Aufgabe des einzelnen Menschen, daraus für sich selbst das Positive zu verinnerlichen. 

Wir schöpfen aus Epikur, Sokrates, Rosseau, Hegel, Kant und Fichte, dass auch der männliche Mensch einzigartig ist im gesamten Universum, egal ob mit großem Penis oder nicht.